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Posts Tagged ‘nachhaltige Grundausbildung’


Bitte helfen Sie unseren Kindern die Welt jeden Tag ein wenig besser zu machen. Nachhaltig und intelligent kreativ. Wir unterstützen Kinder in der ganzen Welt mit Bildung, Wissen, Aktionen und Veranstaltungen. Um das zu gewährleisten brauchen die Kinder und wir Ihre Unterstützung. Bitte spenden Sie! Die Zukunft sagt Danke.

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Für das Schuljahr 2010/2011 sind die neuen Klimaschutz Arbeitsgemeinschaften und die nachhaltige Grundausbildung für Schüler erfolgreich gestartet. Schwerpunkt liegt auf dem Multiplikatoren-Effekt. Die Schüler werden zu Klima-Botschaftern inkl. Experimentier-Koffer ausgebildet. Ein neues allgemeines Weiterbildungsprogramm wird erarbeitet und erscheint in Kürze.

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Aus der Ihnen schon vorliegenden Projektkonkretisierung haben wir ein Projekt herausgelöst. Dieses Projekt heißt „Schüler coachen Schüler“. Das Ziel ist es, Schüler aus den Klassenstufen
2-4 (aus der schon existierenden Arbeitsgemeinschaft Klima in unserer Pilotschule) so „nachhaltig grundauszubilden“, dass sie in der Lage sind in andere Klassen und Schulen zu gehen, um ihre Erkenntnisse und ihr Wissen um die Umwelt und das Klima weiter zu geben. Damit geht natürlich auch ein enormer Schub an Selbstbewußtsein einher. Diese Schüler werden umfassend in allen relevanten Bereichen (z.B. Körpersprache, Präsentationstechnik, Energie, Ernährung, Wasser, clean tech, Umwelt- und Klimaschutz) altersadäquat ausgebildet. Durch die gleiche Kommunikationsebene von gleichaltrigen Schülern wird eine intensivere didaktische Tiefe erreicht und der Lernerfolg ist höher (vgl. Forrester Studie). Eine bewusste Ressourcenschonung ist dadurch als Ergebnis vermehrt möglich und wird auch durch die Schüler an ihre Lebensumgebung (Freunde, Eltern, Großeltern, etc.) weitergeben. Damit bilden wir junge Multiplikatoren aus, die auch in ihrem weiteren Schul- und Lebensweg die Botschaft der Nachhaltigkeit weitergeben. Zunächst sollen mind. 10 Botschafter im Schuljahr 2010/2011 ausgebildet werden. Dazu bedarf es einer Anschubinvestition, um alle Grundlagen der Ausbildung und der technischen Hilfsmittel zu schaffen. Ergebnis ist eine wirkliche „nachhaltige und zukunftstaugliche Grundausbildung“ bei den Kindern. Eine Ritualisierung und Habitualisierung, die in der Ausbildung integriert sind, führen zusätzlich zu einem „nachhaltigen“ Lebensstil der Kinder und zukunftigen Erwachsenen.

Kern der Ausbildung und im wesentlichen auch später der Präsentationen der Schüler-Botschafter ist die Entwicklung eines „Klima-Koffers“ mit dem die Schüler-Botschafter optimal in anderen Klassen und Schulen Experimente, Aufgaben und verblüffende Effekte rund um Umwelt und Klima präsentieren können. So soll der Koffer z.B. ein Modellauto – betrieben mit aus Solarenergie gewonnenem Wasserstoff, Modell-Windräder mit Lampe, Kurbel-Taschenlampen, Energie-Fahräder mit Ergometer oder Steckdose, Arbeitsblätter, Arbeitshefte, Präsentationen, etc. beinhalten. Damit ist eine abwechslungsreiche Präsentation auch junger Grundschüler gewährleistet. Darüber hinaus gibt es auch die Idee das im Juli 2010 stattfindende Klima-Musical, welches auch aus der Arbeitsgemeinschaft Klima aufgeführt wird, häufiger und auch an anderen Schulen stattfinden zu lassen. Somit ist, auf der einen Seite die inhaltliche und pädagogische Qualität gegeben, auf der anderen Seite die Unterhaltung als Träger der nachhaltigen und zukunftstauglichen Botschaft.

Alle Projekt-Beteiligten sorgen für einen ressourcenschonenden Umgang mit der Umwelt bei immer mehr Mitbürgern. Durch den Multiplikatoren-Effekt werden auch generationsübergreifend alle Menschen der unmittelbaren und mittelbaren sozialen Umgebung angesprochen. Die (Überzeugungs-)Kraft der Kinder darf man nicht unterschätzen. Insgesamt fördern wir so die Möglichkeit und das Ziel einer nachhaltigen Grundsausbildung und zukunftstauglichen Schule!

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Das Eis wird dünner für Eisbär Lothar und Pinguin Dr. Ping. Ihre Eisschollen werden immer kleiner und so machen die beiden sich auf, um mit der Unterstützung von den Kindern Paul und Paula, den Stromfressern Volt, Ampere und Watt das Handwerk zu legen. Das ist in Kürze die Geschichte, die die Kinder an zwei Abenden vorführten. Über 300 Zuschauer waren begeistert. Eindrucksvolle Kulisse und Lichteffekte peppten das Stück zusätzlich auf. Nach dem Stück konnten die kleinen Darsteller minutenlangen Applaus genießen. Doch hinter alledem sollte die Botschaft des Musicals nicht zurücktreten. In einer klimaneutralgedruckten Broschüre machten wir auch darauf aufmerksam, wie jeder zum Klimaschutz beitragen kann. Wir denken darüber nach das Musical auch für andere Schüler wieder im Winter aufzuführen. Fotos: Jean-Marie Bottequin

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Ab sofort haben wir ein neues Projekt in Kenia, nähe Mombasa. The Foo e.V. unterstützt dort die Arbeit eines AIDS-Waisenhauses. Es soll u.a. eine Schule gebaut werden für die im Moment 37 Kinder von 6 Monaten bis 13 Jahren. Aktuell befindet sich eine Mitarbeiterin von uns vor Ort und recherchiert die akuten Notwendigkeiten. Natürlich wird auch hier der Schwerpunkt auf der Bildung nachhaltiger Entwicklung und der Zukunftstauglichkeit liegen. Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit mit Geld- oder Sachspenden. Die Zukunft der Kinder dankt es Ihnen.

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Zwischenbericht Klimaneutrale Grundschule

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Wenn wir über Müll sprechen, dann ist es immer etwas abstrakt… wie viel ist schon eine Tonne Müll? Viel, wenig, wie groß? Mit den Schülern der Klima AG haben wir das Thema Müll bearbeitet. Damit der Müll und dessen Menge mehr konkret wird und vorstellbar, haben wir den Inhalt einer Mülltonne in einer Schlange auf dem Schulhof gelegt. Ergebnis: Eine halbe Mülltonne sind 20,80 m! Bei drei vollen Mülltonnen pro Tag (124,80 m) sind dies 624 m pro Woche, 2.496 m pro Monat und sage und schreibe 29.952 m pro Jahr! Das ist die Strecke München – Erding. Das beeindruckt „nachhaltig“. Diese Strecke nun kürzer zu machen ist da erklärte Ziel der jungen Klimaschützer. Darüber hinaus wurde der Müll analysiert in seinen Bestandteilen. Natürlich wurde auch allerlei Kurioses entdeckt, wie ein Blumentopf, eine 1-Euro Münze… Eine optimierte Mülltrennung wird auch nach den Pfingstferien in Angriff genommen.

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