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Archive for August 2010


The Foo e.V. hat wieder Unterstützungsmaterialien, Essen und Kleidung persönlich im August 2010 nach Kenia gebracht. Unterstützen Sie auch uns bei unserer Arbeit und helfen Sie! Wir stehen für detaillierte Auskünfte jederzeit zur Verfügung. Danke.

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Ab Winter 2010/2011 werden wir ein neues Projekt aufsetzen: In einem mehrstufigen und modularen pädagogischem Konzept „Kompass fürs Leben“ werden in einem „Kompass fürs Leben“ verschiedene Aspekt des modernen Wertekanons für Menschen angesprochen, diskutiert und durch Workshops erlebbar gemacht. Durch die Ritualisierung wird eine nachhaltige Verinnerlichung bei den Kindern erreicht. Die Zielgruppe sind Kinder im Alter von 9-11 Jahren, da gerade in dieser Lebensphase noch Raum für Gestaltung vorhanden ist und die Begeisterungsfähigkeit für wertvolle Themen hoch ist.
Warum wir gerne mit Kindern arbeiten:

Bei dieser Frage, die uns laufend gestellt wird, kam uns das fremd vor, darauf positiv zu antworten. Wer mag keine Kinder, dachten wir? Und was sind das für Menschen, die keine Kinder mögen, nicht mit Kindern spielen, sich austauschen mit diesen wunderbaren Wesen??
Waren wir nicht alle mal schutzlos, Kinder mit großen fragenden Augen?

Die Welt ist noch groß für Kinder, für Erwachsene ist sie etwas geschrumpft und dennoch immer ein Sandkorn im Universum.

Von Kinder zu lernen, ihre Welt kennen zu lernen, sie zu verstehen, war immer schon ein großes Bedürfnis für uns. Von einem Clown können Erwachsenen viel lernen: staunen, sich über sich selbst lustig machen, alles zu relativieren und kämpfen gegen böse und negativen Absichten in unsere sehr materiellen Welt.

Jedes Kind ist ein Juwel, ein Edelstein, reich an so vielen Talenten und Potentialen. Kinder bei ihre Vision zu helfen, sie zu unterstützen, statt sie zu belehren, sie zu lieben, statt sie zu drängeln, ein Freund zu sein, ein achtsamer und beispielhaft mahnender Helfer, das war schon immer unser Ziel und unsere Aufgabe.

Als Verein können wir dieses Vorhaben realisieren. Kinder machen uns glücklich, weil sie uns verstehen, so wie wir sie verstehen und respektieren als vollwertige Menschen, voller Fähigkeiten. Sie sind unsere Zukunft, die Welt von morgen. Wir tragen Verantwortung und sollten keine Gelegenheit verpassen, die Welt, mit Hilfe unsere Kinder, zu transformieren.
„You can change the World“

Module:
Gerechtigkeit
Sicherheit
Bildung
Ehrlichkeit
Familie
Friedfertigkeit
Sparsamkeit
Fleiß/Leistung
Weisheit
Toleranz
Verantwortung
Treue
Geborgenheit
Freundschaft
Religion
Freiheit
Glaubwürdigkeit

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The Foo e.V. unterstützt die Arbeit von Kaffee-Kleinbauern des Nepal Blue Mountain. Bisher ist Nepal in erster Linie für seine vielzahl der Achttausender Berge, allen voran dem berühmt berüchtigtem Mount Everest (8848 m) bekannt. Da sich die Bewohner überwiegend als Kleinbauern mit dem Anbau von Tee oder mit niedrigen Hilfsdiensten behaupten müssen, wurden in den frühen neunziger Jahren über den Fair Trade Bereich die ersten Kaffeeplantagen angelegt und der erste Kaffee angebaut. Aufgrund der besonderen Bedingungen gilt Nepal Kaffee unter Kennern als ungewöhnlich und einzigartig mit legendärem Ruf. Kaffeegourmets schätzen diese Rarität aufgrund des kräftigen Geschmacks und der feinen Säure… „probably the best coffee of the world“. Gegenwärtig sind ca. 5000 Kleinbauern damit beschäftigt, die Kaffeepflanzen in Nepal zu bewirtschaften. Die 220 Kleinbauern in der Bayali Organic Coffee Producer Group bewirtschaften Ihre Terrassen oberhalb des beliebten Touristenortes Pokhara „sunny & warm“ im halbschatten unter Orangenbäumen zwischen 900 und 2.000 Metern über dem Meeresspiegel . Besonderer Wert wird auf den organisch biologischen Anbau gelegt. Trotz der mittlerweile nachweislichen ökonomischen Relevanz hält sich die öffentliche Hand mit zusätzlichen Unterstützungen nahezu komplett zurück. Aufgrund der hohen Anbauregion sowie den schwankenden Temperaturen wachsen die Kaffeebäume und Kaffeekirschen nur langsam und sind relativ hart.

Bewegte man sich auf dem internationalen Markt mit bisher 60t, so hat sich die Situation in den vergangenen Jahren stark geändert. 2010 werden bereits 500t geerntet, damit aber noch immer viel zu wenig für die immens hohe Nachfrage (die eindeutig zu Lasten des Jamaica Blue Mountain geht). Kaffee ist auch in Nepal zum Trendprodukt geworden.

NEPAL BLUE MOUNTAIN liegt bei Qualität und Preis in der Spitzengruppe.

Alle Kaffees sind zu 100 Prozent mit reinem Quellwasser gewaschen, sonnen getrocknet, ausgelesen und bis zu siebenmal handsortiert. Weiterhin steht der organische Anbau ohne jegliche chemische Düngemittel im Vordergrund. Die regionalen Kaffeebauern, mittlerweile in Vermarktungsfragen unterstützt von einer regional gegründeten Kooperative, haben mit Japan einen gigantischen Markt gefunden. In Zusammenarbeit mit einem der größten japanischen Handelsunternehmen im Rahmen von Fair Trade, erschloss man quasi im Handumdrehen einen relevanten Markt. Heute ist Kaffee aus Nepal eine international nachgefragte Spezialität, die Bauern können für ihre Bohnen hervorragende Preise erzielen.

Seit einigen Jahren jedoch hat sich der Kaffee aus der Himalaya Region unter den europäischen Gourmets einen exzellenten Namen gemacht. Aufgrund der besonderen Bedingungen gilt Nepal Kaffee unter Kennern als Rarität, ungewöhnlich und einzigartig mit legendärem Ruf.

Kaffee Gourmets schätzen diese Rarität aufgrund des kräftigen Geschmacks und der feinen Säure. Die Gunst der Gourmets hat sich der Nepal BLUE MOUNTAIN mit seiner charakteristischen Würze und seinen feinen Mandel- und Nussaromen erworben. Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) ab Röstung: 12 Monate (ganze Bohnen), gemahlen: 6 Monate. Dieser Kaffee ist jetzt auch über the Foo e.V. erhältlich. Sprechen Sie uns bitte an. Motto: „Tue Gutes und trink Kaffee!“.

Details auch hier im Überblick:
Coffee Flyer NEPAL BLUE MOUNTAIN January 2010


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Probleme über Probleme, keine Zeit, Aufgabendruck, Unzufriedenheit?…. das wird alles gerne genommen. Wir sind eben wichtig, sehr wichtig sogar. Besonders natürlich für uns selbst. Hier ein Beitrag aus BIZZLOUNGE dazu:
Wiewichtignehmenwiruns

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Aus der Ihnen schon vorliegenden Projektkonkretisierung haben wir ein Projekt herausgelöst. Dieses Projekt heißt „Schüler coachen Schüler“. Das Ziel ist es, Schüler aus den Klassenstufen
2-4 (aus der schon existierenden Arbeitsgemeinschaft Klima in unserer Pilotschule) so „nachhaltig grundauszubilden“, dass sie in der Lage sind in andere Klassen und Schulen zu gehen, um ihre Erkenntnisse und ihr Wissen um die Umwelt und das Klima weiter zu geben. Damit geht natürlich auch ein enormer Schub an Selbstbewußtsein einher. Diese Schüler werden umfassend in allen relevanten Bereichen (z.B. Körpersprache, Präsentationstechnik, Energie, Ernährung, Wasser, clean tech, Umwelt- und Klimaschutz) altersadäquat ausgebildet. Durch die gleiche Kommunikationsebene von gleichaltrigen Schülern wird eine intensivere didaktische Tiefe erreicht und der Lernerfolg ist höher (vgl. Forrester Studie). Eine bewusste Ressourcenschonung ist dadurch als Ergebnis vermehrt möglich und wird auch durch die Schüler an ihre Lebensumgebung (Freunde, Eltern, Großeltern, etc.) weitergeben. Damit bilden wir junge Multiplikatoren aus, die auch in ihrem weiteren Schul- und Lebensweg die Botschaft der Nachhaltigkeit weitergeben. Zunächst sollen mind. 10 Botschafter im Schuljahr 2010/2011 ausgebildet werden. Dazu bedarf es einer Anschubinvestition, um alle Grundlagen der Ausbildung und der technischen Hilfsmittel zu schaffen. Ergebnis ist eine wirkliche „nachhaltige und zukunftstaugliche Grundausbildung“ bei den Kindern. Eine Ritualisierung und Habitualisierung, die in der Ausbildung integriert sind, führen zusätzlich zu einem „nachhaltigen“ Lebensstil der Kinder und zukunftigen Erwachsenen.

Kern der Ausbildung und im wesentlichen auch später der Präsentationen der Schüler-Botschafter ist die Entwicklung eines „Klima-Koffers“ mit dem die Schüler-Botschafter optimal in anderen Klassen und Schulen Experimente, Aufgaben und verblüffende Effekte rund um Umwelt und Klima präsentieren können. So soll der Koffer z.B. ein Modellauto – betrieben mit aus Solarenergie gewonnenem Wasserstoff, Modell-Windräder mit Lampe, Kurbel-Taschenlampen, Energie-Fahräder mit Ergometer oder Steckdose, Arbeitsblätter, Arbeitshefte, Präsentationen, etc. beinhalten. Damit ist eine abwechslungsreiche Präsentation auch junger Grundschüler gewährleistet. Darüber hinaus gibt es auch die Idee das im Juli 2010 stattfindende Klima-Musical, welches auch aus der Arbeitsgemeinschaft Klima aufgeführt wird, häufiger und auch an anderen Schulen stattfinden zu lassen. Somit ist, auf der einen Seite die inhaltliche und pädagogische Qualität gegeben, auf der anderen Seite die Unterhaltung als Träger der nachhaltigen und zukunftstauglichen Botschaft.

Alle Projekt-Beteiligten sorgen für einen ressourcenschonenden Umgang mit der Umwelt bei immer mehr Mitbürgern. Durch den Multiplikatoren-Effekt werden auch generationsübergreifend alle Menschen der unmittelbaren und mittelbaren sozialen Umgebung angesprochen. Die (Überzeugungs-)Kraft der Kinder darf man nicht unterschätzen. Insgesamt fördern wir so die Möglichkeit und das Ziel einer nachhaltigen Grundsausbildung und zukunftstauglichen Schule!

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Die Kinder der Arbeitsgemeinschaft Klima erhielten am 27.7.2010 aus den Händen der Stadtbaurätin Frau Prof. Dr. (I) Elisabeth Merk und dem Stadtschulrat Herrn Rainer Schweppe Ihre Urkunden für die erfolgreiche Teilnahme am Münchner Schulwettbewerb zur Stadtentwicklung „mitdenken-mitreden-mitplanen“ mit unserem Projekt „Klimaneutrale Grundschule: Wir wollen Zukunft. Mehr nicht. Die Kinder.“. Schon wieder ein Grund zu feiern und sich zu freuen.

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Am 23.7.2010 fand das klimaneutrale Sommerfest der Herterichschule statt. Leider spielte das Wetter nicht so sehr mit, so dass vieles nicht so dargestellt werden konnte, wie geplant. Die Kinder hatten jedoch Spaß und auch die Preisverleihung der 365 Orte im Land der Ideen durch Herrn Urso Hirschberg von der Deutschen Bank fand einen würdigen Rahmen. Die Kinder tanzten einige Szenen aus dem Klima-Musical und alle sangen gemeinsam die Lieder „Wir sind kleine Helden“ und „Freunde der Erde“. Falls Sie auch ein klimaneutrales Fest ausrichten wollen… Melden sie sich bei uns uns, wir helfen Ihnen.

Preisübergabe 365 Orte im Land der Ideen

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Wir freuen uns mitteilen zu können, dass wir von der Bürgerstiftung München und der Landeshauptstadt München mit unserem Projekt „Klimaneutrale Grundschule“ gefördert werden. Vielen Dank.

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Das Eis wird dünner für Eisbär Lothar und Pinguin Dr. Ping. Ihre Eisschollen werden immer kleiner und so machen die beiden sich auf, um mit der Unterstützung von den Kindern Paul und Paula, den Stromfressern Volt, Ampere und Watt das Handwerk zu legen. Das ist in Kürze die Geschichte, die die Kinder an zwei Abenden vorführten. Über 300 Zuschauer waren begeistert. Eindrucksvolle Kulisse und Lichteffekte peppten das Stück zusätzlich auf. Nach dem Stück konnten die kleinen Darsteller minutenlangen Applaus genießen. Doch hinter alledem sollte die Botschaft des Musicals nicht zurücktreten. In einer klimaneutralgedruckten Broschüre machten wir auch darauf aufmerksam, wie jeder zum Klimaschutz beitragen kann. Wir denken darüber nach das Musical auch für andere Schüler wieder im Winter aufzuführen. Fotos: Jean-Marie Bottequin

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Klimaschutz und ein nachhaltiger Umgang mit den natürlichen Ressourcen gehören zu den größten Herausforderungen unserer Zeit. Die Städte als Hauptverursacher und Hauptbetroffene der Treibhausgas-Emissionen tragen dabei eine ganz besondere Verantwortung. In München setzen wir daher seit Jahren auf ein ambitioniertes Klimaschutz-programm, das Stadtplanung, Mobilität und Landnutzung ebenso einschließt wie Naturhaushalt, Gesundheit, Energieversorgung und Energieeffizienz. Dazu braucht es allerdings eine breite Allianz, in der alle an einem Strang ziehen. Deshalb hat die Stadt unter anderem zusammen mit fast 100 wichtigen Akteuren das Bündnis „München für Klimaschutz“ ins Leben gerufen. Ziel ist dabei, alle verfügbaren Kräfte zu mobilisieren, um unsere Selbstverpflichtung zu erfüllen, den CO2-Ausstoß bis 2030 gegenüber 1990 um die Hälfte zu reduzieren. 30 Projekte mit hohem Einsparpotenzial sind seither entwickelt und teilweise schon auf den Weg gebracht worden.

Energieeinsparung will aber erst einmal gelernt sein. Und das heißt nichts anderes, als dass Umweltbildung und Erziehung zum nachhaltigen Handeln ebenso selbstverständlich in den Schulalltag gehören wie Mathe oder Deutsch. Das ist bereits in der „Agenda 21“ als Leitlinie festgelegt worden, und das wird mit dem vom Verein „The Foo“ entwickelten und mehrfach ausgezeichneten Vorzeigeprojekt „Klimaneutrale Grundschule“ an der städtischen Münchner Grundschule an der Herterichstraße nun erneut eindrucksvoll unterstrichen und vor allem in die Tat umgesetzt. Begleitet vom Verein haben die Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit der Schulleitung und den Lehrkräften dabei ein ökologisches Konzept entwickelt, das von der Haussanierung bis zur persönlichen Verhaltensänderung reicht und die Schule bis zu ihrem 100-jährigen Jubiläum 2011 fit machen soll für das Prädikat „klimaneutral“.

Dazu wünsche ich allen Beteiligten viel Erfolg und bedanke mich ganz herzlich für das große Engagement.

Christian Ude

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