… nachhaltig.
… vernetzt.
… nachdenklich.
… humorvoll.
… hilfsbereit.
… hilfreich.
Ein Foo feiert.
Ein Foo bringt sich ein.
Ein Foo stelt die Nachhaltigkeitsfrage in seinem Umfeld.
Ein Foo denkt an die Zukunft.
Ein Foo geht wählen.
Ein Foo hat die Umwelt im Blick.
Ein Foo macht gute Geschäfte.
Ein Foo: “Try not to become a man of success but rather try to become a man of value” Albert Einstein.
be foo… sei dabei!

Hier dürft Ihr schreiben, was einen Foo ausmacht…
Foo-Beitrag von Werner Roth:
Gibt es eine Wahl?
Wer fähig ist, seinen Kopf für logisches Denken einzusetzen, hat der dann eine Wahl zwischen „Weiter so!“ und „So nicht mehr!“? Im Prinzip ja. Wenn jemand dem Standpunkt „Weiter so!“ verhaftet ist, muss er folgende Fragen überzeugend und zukunftsfähig beantworten:
- Woher kommt der überwiegende Anteil der Energie, der unsere Lebensweise erst ermöglicht?
- Sind diese Energie-Ressourcen endlich?
- Kann unsere Lebensweise aufrecht erhalten werden, wenn diese Ressourcen verbraucht sind?
- Warum haben die sehr vermögenden Menschen die Chance, sich finanziell nicht am Gemeinwesen zu beteiligen – außer freiwillig?
- Weshalb muss jemand, der in ein vermögendes Umfeld geboren wird, von diesem, ausschließlich durch das Glück der Geburt erworbenen privaten Vermögen nur einen sehr kleinen Teil für die Allgemeinheit abgeben?
- Wird jemand, der bspw. eine Million angehäuft hat, wirklich nur noch einen geringeren Einsatz aufbringen, wenn er von der zweiten Million tatsächlich z.B. die Hälfte abgeben muss?
- Entspricht es dem Leistungsprinzip, wenn alle diejenigen, die zur Wertschöpfung beitragen, überwiegend nur einen exorbitant geringen Anteil von den erzeugten Werten bekommen?
- Kommt es beim Reichtum auf die Art und Weise des Erwerbs an?
- Gibt es Alternativen?
- Muss der Umstieg auf eventuelle Alternativen erfolgen?
- Wie und wann kann/soll der Umstieg auf eventuelle Alternativen geschehen?
Wer alle diese Fragen unter logischen Aspekten beantwortet, der hat eigentlich keine Wahl mehr. Und wer dann immer noch glaubt, wir könnten den bisherigen way-of-life uneingeschränkt für immer so fortführen, der ist, sehr positiv ausgedrückt, ein extremer Egoist, aber eigentlich per definitionem ein Zyniker!
Ein „Weiter so!“ darf es nicht mehr geben. Wir müssen umschwenken auf Nachhaltigkeit. In jeder Beziehung. Und um ein populäres Lied zur letzten Handball-Weltmeisterschaft in Deutschland zu zitieren:
„Wenn nicht jetzt, wann dann“.
von Ulrich Frey:
The Foo B&C Hintergrund:
Klimawandel und Ressourcenknappheit sind die aktuellen und brennenden Stichworte in der Welt. Wie schaffen wir es aus der Krise? Welche innovativen Konzepte und Geschäftsideen sind langfristig tragfähig? Diese Fragen haben uns lange und intensiv – auch persönlich – beschäftigt. Unsere Antwort ist die konsequente Ausrichtung an der Nachhaltigkeit.
Positionierung:
Unser Fokus liegt in der Nachhaltigkeit auf Basis der so genannten Triple-Bottom-Line (TBL, siehe Definition der Brundtland-Kommission[1]). Wir unterstützen Ideen, die auf Grundlage der Nachhaltigkeit gegründet wurden oder sich zukünftig der Nachhaltigkeit verschreiben wollen.
Unsere Prinzipien dabei:
- Transparenz
- Offenheit
- Gleichrangigkeit
- Anerkennung der Grenzen des Wachstums
The Foo möchte dabei die TBL-Lücke der Ideen schließen. Daher der Name Foo, der in der Programmierung für „Lücke“ steht.
Unser Anspruch: Durch Informationseffizienz und mit Innovationsmanagement Marktführer bei „grünen” Innovationen zu werden. Dies schaffen wir durch die Vernetzung der Ideen, wir gehen weg vom Cluster denken, hin zum Verständnis von Innovationskonvois der Nachhaltigkeit; Konkret bedeutet dies für uns: wir bauen Wertschöpfungsketten auf, in dem wir Ideen an verschiedenen Schnittstellen mit einander verbinden. Entsprechend dem Cradle-to-Cradle-Prinzip sollen hieraus unter anderem Stoffkreisläufe entstehen. Die miteinander verbundenen Ideen schließen sich so zu einem Konvoi zusammen, eben einem Konvoi der Nachhaltigkeit.
Nachhaltigkeit alleine ist für uns jedoch nur eine Dimension der Ausrichtung. Um ein Zukunftsfähigkeit realisieren zu können, bedarf es neben der nachhaltigen Ausrichtung auch die Integration des Wissens (auf Basis des Resonanzliberalismus) sowie eine konsequente Innovationsbereitschaft. Diese drei Dimensionen sollen als Ziel definiert werden. Und erst im Gleichklang dieser drei Dimensionen sprechen wir von echter Zukunftsfähigkeit.
Ein weiterer Beschleuniger dabei sind die so genannten Wertschätzungsketten, die wir über den Konvoi legen. Dieses Vorgehen soll weiter „Zug auf die Kette“ bringen.
Die dabei vorhandenen und entstehenden weichen Faktoren sollen mittels des Wissenswerkzeug NSM (Nonlinear-Soft-Modelling) erhärtet werden, die uns die 3IN Group, Boston und in Persona Prof. Dr. Mensch zur Verfügung stellen. Für dieses Härten von weichen Faktoren im Innovationsprozess erhielt Prof. Mensch den Humboldt-Preis für Angewandte Mathematik und Informatik.
Es ist sicher ein sehr hoher Anspruch an uns selbst und auch an alle Stakeholder. Doch wir sind tief davon überzeugt nur so einen wesentlichen und substanziellen Beitrag für diese Welt leisten zu können. So schaffen wir es, uns der Unterstützung, die wir bekommen, würdig zu erweisen und die Erwartungen an uns im besten Falle zu übertreffen. Darüber hinaus stellen wir durch starkes emotionales Commitment eine klare und eindeutige Einzigartigkeit im Wettbewerb her. Wer für den Wandel ist, ist bei uns dabei!
[1] “Im Wesentlichen ist dauerhafte Entwicklung ein Wandlungsprozess, in dem die Nutzung von Ressourcen, das Ziel von Investitionen, die Richtung technologischer Entwicklung und institutioneller Wandel miteinander harmonieren und das derzeitige und künftige Potential vergrößern, menschliche Bedürfnisse und Wünsche zu erfüllen”. Brundtland-Bericht, S. 49



